CMDB

Alle Konfigurations-Elemente werden in einer zentralen Datenbank gespeichert.
Diese wird mit CMDB, Configuration Management Database, bezeichnet. Der Name impliziert schon die Bedeutung als strategisches Element mit übergreifender Funktion in andere operative Bereiche.
Da zusätzlich zu den Eigenschaften des Assets auch die Beziehungen der Konfigurations-Elemente untereinander gespeichert werden, sind weitläufige Anwendungsmöglichkeiten gegeben.
Beziehungen in der CMDB können sowohl logischer als auch physikalischer Natur sein.

Der Aufbau einer CMDB kann, abhängig von den jeweiligen Anforderungen, sehr langwierig und aufwändig sein. Daher empfiehlt sich der Einsatz einer flexiblen CMDB, die die Erfassung individueller CIs und ihrer Beziehungen und Abhängigkeiten ermöglicht und die ggf. schrittweise und individuell erweitert werden kann.

Dies ermöglicht auf der einen Seite schnelle, sichtbare Erfolge (s.g. “Quick-Wins" zur Schaffung von Wohlwollen in der Geschäftsleitung für die weitere Umsetzung) und auf der anderen Seite alle Freiheiten zur Abbildung der eigenen Anforderungen.

Bestandsverwaltung, Helpdesk, Changemanagement, Leistungsverrechnung, Lizenzmanagement, Haustechnik, Beschaffung - es gibt zahlreiche Ansätze, die dazu führen, über die Implementierung einer CMDB nachzudenken. Nicht immer sind Zeit, Mittel und Ressourcen vorhanden, um den ganzheitlichen Ansatz zu planen und zu realisieren.
myCMDB bietet Ihnen die Möglichkeit, einen oder mehrere Einstiegspunkte zu wählen und Ihre CMDB kontinuierlich weiter auszubauen. Sie benötigen nicht bereits am Anfang ein detailliertes Gesamtkonzept, sondern können einzelne Bereiche planen, implementieren und jederzeit erweitern. Durch die flexible Struktur von myCMDB und das holistische Datenmodell besteht jederzeit die Möglichkeit, neue Items einzubinden, relevante Verbindungen zu pflegen und weitere Geschäftsprozesse zu implementieren.